Kur in Ungarn

Ihre Kur in Ungarn – Ob bei Arthrose, chronischen Entzündungen der Wirbelsäule oder Problemen nach Operationen und Unfällen – Das Land der Magyaren sorgt mit seinen mehr als 1.200 heißen Quellen, den 13 staatlich anerkannten Kurorten und seinen spektakulären Heilgrotten bei vielen Krankheiten für schnelle Regeneration und langanhaltende Linderung. Denn in den Heilbäder in Ungarn kümmern sich während einer Kur sehr kompetente Ärzteteams um ihre Patienten. Schließlich können Ungarns Thermen auf eine langjährige Tradition bei Heilbehandlungen und Kuren zurückschauen.

Kur in Ungarn jetzt ...
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Kur in Ungarn teilweise von Krankenkassen bezahlt

Kurgäste aus Österreich, die die heilsamen Thermalbäder in Sárvár, Hévíz und Co besuchen möchten, können dabei einen Teil der Kosten erstattet bekommen. Dazu müssen die Patienten gemeinsam mit ihrem Arzt einen Kurantrag bei der Krankenkasse stellen, noch bevor sie das jeweilige Heilbad in Ungarn besuchen. Natürlich muss die Qualität der Kurklinik und der Behandlungsmethoden denen in österreichischen Kurorten entsprechen, damit die Krankenkasse einen Teil der Kosten übernimmt. Dies ist in vielen Heilbädern Ungarns der Fall. Die Kurorte und Thermen in Ungarn bieten zum Beispiel spezielle Heilschlamm-Behandlungen, Massagen, Heilgymnastik und Bäder an. Gleichzeitig werden die Kurgäste bestens medizinisch betreut. Patienten aus Österreich sollten bereits im Vorfeld darauf achten, dass das Personal in den Kurkliniken gut Deutsch spricht. Am besten ist es, ebenfalls schon vor der Reise zu klären, welche Kosten die Krankenkasse bei einer Kur in Ungarn genau erstattet. Denn jede Kasse übernimmt unterschiedliche Leistungen, so dass sie teilweise nicht für alle Dienste aufkommt.

Normalerweise ist es so, dass die Patienten bei einer Kur in Ungarn erst einmal in Vorleistung treten, um nach dem Aufenthalt alle Rechnungen und Belege bei der Krankenkasse einzureichen. Hierbei muss, wie auch bei jeder Erstattung der Kur-Kosten in Österreich oder anderen EU-Ländern, der Anteil für das Behandlungspaket extra aufgeführt werden. Außerdem sind alle Anwendungen mit Diagnose und Abschlussbericht nach der Kur detailliert bei der Krankenkasse einzureichen. Erst dann werden die Kosten für die Kur in Ungarn erstattet. Einige Krankenkassen haben bereits Verträge mit den Thermen in Ungarn und rechnen dann direkt mit den Kurkliniken ab.

Kur im Heilbad Hajdúszoboszló in Ungarn
Kur im Heilbad Hajdúszoboszló in Ungarn

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Heilwasser Thermen in Ungarn hilft bei div. Leiden

Bereits bei einem Wellnessurlaub, der nur wenige Tage dauert, entspannen unser Körper und unser Geist. Um aber beispielsweise bei schweren chronischen Erkrankungen des Bewegungsapparates ein Höchstmaß an Regeneration und Heilung zu erfahren, sollte eine Kur im Thermalbad mindestens zwei Wochen andauern, wobei der tägliche Aufenthalt im Heilwasser allerdings beschränkt ist. Damit eine Kur in Ungarn die bestmögliche Heilung und Regeneration verspricht, sollte das jeweilige Thermalwasser bekanntermaßen bei der Erkrankung wirkungsvoll sein. Für jede ungarische Heilquelle gibt es daher eine umfangreiche Liste aller bekannten Indikationen und Kontraindikationen. Obwohl viele ungarische Heilwässer bei ähnlichen Krankheiten Anwendung finden, unterscheidet sich die Wasserzusammensetzung zwischen den einzelnen Thermen in Ungarn teilweise enorm. Hierdurch erklärt sich, dass beispielsweise in der Therme Sárvár Patienten mit Hauterkrankungen sehr gut aufgehoben sind, während im Heilbad Bük vor allem bewegungsorganische Erkrankungen erfolgreich behandelt werden.

Thermen in Ungarn